Blaufelden (Druckversion)

Rathaus und Schulzentrum Blaufelden machen bei Kunstausstellung "Blaufelden does Art" gemeinsame Sache

Die Idee der Veranstalter klang viel versprechend: Coronabedingt sollte die Vernissage zur Eröffnung der Bilderausstellung "Blaufelden does Art" vor dem Rathaus unter freiem Himmel stattfinden. "Doch mit des Geschickes Mächten ist kein ewger Bund zu flechten." Die dunklen, Regen verheißenden Wolken hielten sicherlich eine ganze Reihe angemeldeter Besucher vom Kommen ab. So konnten Bürgermeisterin Petra Weber und Eva Rühling als Vertreterin des Schulzentrums nur eine kleine, aber feine Gruppe von Kunstliebhabern auf dem Rathauvorplatz begrüßen. Bevor die Besucher in Kleingruppen die Ausstellung in den Räumen des Rathauses besichtigen konnten,  gab die Kunstlehrerin Anna-Christin Ballheimer, die das Kunstprojekt zusammen mit ihrer Kollegin Nicole Carle geleitet hat, Erklärungen und Erläuterungen zu den ausgestellten Objekten. Für alle Interessierten: Die Ausstellung kann noch bis Ende des Jahres nach Voranmeldung besichtigt werden.

Was wird ausgestellt?
Zur Ausstellung kommen 35 Objekte von Schülerinnen und Schülern von achten und neunten Klassen.

Welches Thema hat die Ausstellung?
Im Zuge des Covid-19 bedingten Homeschoolings beteiligten sich Schülerinnen und Schüler  an einem Kunstprojekt das im weltberühmten Getty Museum, Los Angeles gestartet wurde. Bei der Getty Art Challenge ging es darum, dass Menschen dazu aufgerufen wurden, während der Quarantänezeit in ihren eigenen vier Wänden Kunstwerke nachzustellen.

Welche Kunstwerke sind zu sehen?

Viele der weltbekannten Kunstwerke wurden von den Schülerinnen und Schülern unter Verwendung verschiedenster Materialien und unter Einbeziehung aller verfügbaren Haustiere nachgestellt.

Zwei Beispiele:
Amadeus Winkelmeier hat das Bild "Der Sohn vom Mann" von Rene Margritte nachgestellt. Nathalie Müller präsentiert sich nach dem Vorbild "Selbstportrait" von Frieda Kahlo.
 

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